Was Websites über deinen Browser wissen
Dein User-Agent mit Auswertung, Gerätedaten und Browser-Fingerabdruck: alles, was jede Website ohne Nachfrage sieht. Nichts wird an den Server gesendet.
Client Hints
Bildschirm
Sprache und Zeit
Gerät
Privatsphäre
Browser-Fingerabdruck
Der Fingerabdruck ist ein Hash aus den Werten auf dieser Seite. Er hängt nicht von Cookies oder dem Inkognito-Modus ab, deshalb erkennen Websites und Werbenetzwerke deinen Browser damit beim nächsten Besuch.
Anderen User-Agent auswerten
Alles wird in deinem Browser ermittelt. Nichts wird an den Server gesendet oder gespeichert.
Was eine Website sieht, wenn du sie öffnest
- 1Öffne die Seitealles wird automatisch erkannt, ohne Berechtigungen und Installation
- 2Auswertung ansehenBrowser, System, Bildschirm, Grafikkarte und Fingerabdruck
- 3Daten kopierenmit einem Klick, für den Support, Entwickler oder zum Vergleich
Was ist ein User-Agent
Eine Zeichenkette, die dein Browser mit jeder Anfrage sendet: Name und Version des Browsers, Engine, Betriebssystem und Gerätetyp. Danach entscheidet eine Website, welche Version der Seite sie zeigt, und Analyse-Tools zählen, wer vorbeikommt. Wegen alter Kompatibilitätsregeln beginnt fast jeder String mit "Mozilla/5.0", deshalb ist er ohne Auswertung schwer zu lesen.
Client Hints als Ersatz für den User-Agent
Chromium-Browser kürzen den User-Agent nach und nach: Systemversion und Handymodell ändern sich darin nicht mehr. Die genauen Daten kann eine Website separat über Client Hints abfragen: Gerätemodell, Systemversion und Bitbreite. Firefox und Safari unterstützen Client Hints noch nicht.
Der Browser-Fingerabdruck und wie Websites ihn nutzen
Auch ohne Cookies lässt sich ein Browser an einer Kombination von Merkmalen erkennen: Bildschirm, Zeitzone, Sprachen, Grafikkarte, Anzahl der Kerne und wie genau der Browser ein Bild auf ein Canvas zeichnet. Zusammen ergeben sie einen Fingerabdruck, der bei verschiedenen Menschen kaum übereinstimmt. Ihn nutzen Betrugserkennungssysteme von Banken und Zahlungsdiensten, Werbenetzwerke zum Tracking und Websites, die nach Mehrfachkonten suchen.
Ganz verstecken kannst du dich nicht, aber weniger auffallen: Tor Browser und Brave mischen Rauschen in den Fingerabdruck, Firefox hat einen Schutz gegen Fingerprinting. Viele Erweiterungen machen den Browser dagegen seltener und leichter erkennbar.
Häufige Fragen
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Er steht oben auf dieser Seite. Der Button "Kopieren" kopiert den ganzen String, "Alles kopieren" zusätzlich die Auswertung, den Bildschirm, die Grafikkarte und alle übrigen Daten als einen Text.
Im User-Agent sehen Windows 10 und 11 gleich aus: "Windows NT 10.0". Unterscheiden lassen sie sich nur über Client Hints, deshalb zeigen wir in Chrome und Edge die genaue Version und in Firefox "Windows 10/11".
Ja: in den Entwicklertools des Browsers (Gerätemodus), mit Erweiterungen oder in den Einstellungen. Der Browser-Fingerabdruck ändert sich dadurch aber nicht, und Betrugserkennungssysteme merken sofort, wenn der User-Agent nicht zu den übrigen Merkmalen passt.
Die meisten Browser haben einen seltenen Fingerabdruck: Die Kombination aus Bildschirm, Grafikkarte, Schriften und Zeitzone teilen nur wenige. Am ähnlichsten sind sich aktuelle iPhones mit Safari und Tor Browser mit Standardeinstellungen.
Sie fügt der Seite einen unsichtbaren Block mit typischen Werbenamen hinzu und prüft, ob der Blocker ihn versteckt hat. Wir machen es genauso. Manche Blocker lassen solche Köder durch, daher ist das Ergebnis nicht immer genau.
Nein. Alles wird in deinem Browser berechnet und nirgendwohin gesendet. Den String aus dem Feld "Anderen User-Agent auswerten" bekommen wir auch nicht.
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