IP-Abfrage
Land, Stadt, Anbieter, Netztyp und Standort auf der Karte für jede IPv4- oder IPv6-Adresse
Deine IP wird ermittelt...
- Provider
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- Netzwerk (ASN)
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- Netzwerktyp
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- Koordinaten
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- Zeitzone
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- Ortszeit
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- Reverse-DNS (PTR)
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Der Standort per IP ist ungefähr: meist die Stadt des Anbieters, keine genaue Adresse
Standort laut IP: IP Geolocation by DB-IP
Alles über eine IP-Adresse in Sekunden
- 1IP eingebenIPv4 oder IPv6, oder tippe auf "Meine IP"
- 2Daten ansehenLand, Stadt, Anbieter, Netztyp und Punkt auf der Karte
- 3Ruf prüfenBlacklists und Whois mit einem Klick
Was eine IP-Adresse verrät
Land, Region und Stadt, denen die Adresse zugeordnet ist, den Anbieter und seine Netznummer (ASN), die Zeitzone und die Ortszeit. Der Reverse-DNS-Eintrag verrät oft, wem ein Server gehört: Bei Mail- und Cloud-Servern steht dort meist der Firmenname.
Netztyp: Festnetz, Mobilfunk oder Rechenzentrum
Adressen von Festnetz- und Mobilfunkanbietern bekommen Menschen. Adressen von Rechenzentren gehören Hostern, Clouds und VPN-Diensten. Kommt eine E-Mail, eine Bestellung oder ein Login von einer Rechenzentrums- oder Tor-IP, solltest du genauer hinschauen.
Warum die Stadt ungenau sein kann
Geodatenbanken wissen, wo der Anbieter seine Adressen registriert hat, nicht wo der Computer steht. Deshalb zeigt eine IP oft eine nahe Großstadt oder die Hauptstadt. Straßengenau geht es per IP nicht.
Häufige Fragen
Keine Antwort gefunden? Schreib uns, wir helfen dir.
Nein. Per IP sieht man nur den Anbieter und einen ungefähren Ort, meist die Stadt. Die genaue Adresse kennt nur der Anbieter, und er gibt sie nur auf behördliche Anfrage heraus.
IPv4 ist eine kurze Adresse aus vier Zahlen, etwa 8.8.8.8. IPv6 ist das neue lange Format mit Doppelpunkten, etwa 2001:4860:4860::8888. Die Abfrage funktioniert mit beiden.
Die Nummer eines autonomen Systems, also des Netzes eines Anbieters oder Unternehmens. Daran sieht man, wem ein Adressblock gehört. Details zum Netz zeigt Whois.
Ein Name, den der Inhaber für die IP-Adresse festgelegt hat (PTR-Eintrag). Mailserver brauchen ihn, sonst landen ihre Mails öfter im Spam. Bei privaten Anschlüssen steht dort meist der Name des Anbieters.
Adressen wie 192.168.x.x, 10.x.x.x und 172.16-31.x.x funktionieren nur im Heim- oder Büronetz. Im Internet sind sie nicht sichtbar, deshalb haben sie kein Land und keinen Anbieter.
Ja, etwa 40 Adressen pro Stunde je Verbindung. Das reicht für die normale Nutzung. Deine eigene IP kannst du ohne Limit ansehen.
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