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VPN-Leak-Test

Wir prüfen, ob dein VPN oder Proxy deine echte Adresse verrät: WebRTC, DNS, IPv6, Zeitzone und Browsersprache

Wird geprüft...

Das dauert ein paar Sekunden

IP, die Websites sehen ...
Wird ermittelt...
Provider
-
Zeitzone der IP
-

DNS-Leck

Wenn du eine Seite öffnest, fragt der Browser zuerst einen DNS-Server nach ihrer Adresse. Gehen diese Anfragen an die Server deines Anbieters statt durch das VPN, sieht der Anbieter, welche Seiten du öffnest, und Websites sehen, dass der DNS-Server in einem anderen Land steht. Ohne VPN kann ein öffentliches DNS (Google, Cloudflare) ein anderes Land zeigen, das ist normal.

So behebst du es

Aktiviere in der VPN-App den DNS-Leak-Schutz (DNS leak protection) oder nutze die DNS-Server des VPN. Schalte unter Windows die "intelligente" Namensauflösung ab und im Browser das eingebaute "sichere DNS", falls es nicht über das VPN läuft.

WebRTC-Leak

WebRTC wird für Videoanrufe im Browser gebraucht. Es kann einer Website deine echte IP am VPN vorbei zeigen.

So behebst du es

Aktiviere den WebRTC-Schutz in der VPN-App oder installiere eine Erweiterung, die WebRTC blockiert. In Firefox schaltest du WebRTC mit der Einstellung media.peerconnection.enabled auf der Seite about:config ab.

IPv6-Leck

Viele VPNs schützen nur IPv4. Hat dein Anbieter IPv6, sehen manche Websites deine echte IPv6-Adresse.

So behebst du es

Aktiviere im VPN die IPv6-Unterstützung oder -Sperre. Gibt es das nicht, schalte IPv6 in den Einstellungen des Netzwerkadapters oder Routers ab.

Zeitzone

Eine Website sieht die Uhrzeit auf deinem Gerät. Passt sie nicht zur Zeitzone des IP-Landes, ist klar, dass du ein VPN nutzt.

So behebst du es

Stell auf dem Gerät die Zeitzone des Landes ein, über das du ins Internet gehst, oder wähle einen VPN-Server in deiner Zeitzone.

Browsersprache

Der Browser teilt Websites mit, welche Sprachen du bevorzugst. Eine ungewöhnliche Sprache für das IP-Land ist ein weiteres VPN-Zeichen.

So behebst du es

Füge in den Browser-Einstellungen die Sprache des VPN-Server-Landes hinzu oder wähle einen Server in einem Land, in dem deine Sprache gesprochen wird.

Standort laut IP: IP Geolocation by DB-IP. DNS-Test: bash.ws. Die Prüfungen von WebRTC, IPv6, Zeitzone und Sprache laufen in deinem Browser.

So geht's

So prüfst du dein VPN auf Lecks

  1. 1VPN einschaltenund öffne diese Seite im selben Browser
  2. 2Ergebnis abwartenalle Prüfungen laufen von selbst und dauern ein paar Sekunden
  3. 3Lecks schließenzu jedem gibt es einen Tipp, danach "Erneut prüfen"

Was ein Leck ist

Ein VPN versteckt deine IP hinter der Adresse seines Servers. Browser und System können deine echte Adresse oder dein Land aber auf anderen Wegen verraten: über WebRTC, DNS-Anfragen, IPv6, die Uhrzeit auf dem Gerät und die Sprache. Jedes dieser Zeichen kann eine Website mit der IP vergleichen und erkennen, dass du ein VPN nutzt.

Wann das wichtig ist

Zahlungsdienste, Werbekonten und Marktplätze prüfen solche Abweichungen und können dein Konto zur Prüfung schicken. Streamingdienste sperren deswegen den Zugang. Und bei einem DNS-Leck sieht dein Anbieter trotz VPN, welche Seiten du öffnest.

Was du noch prüfen kannst

Details zu deiner Adresse wie Anbieter, Ort auf der Karte und Sperrlisten findest du auf der Seite Meine IP. Wenn du einen Proxy nutzt, prüfe seine Anonymität im Proxy-Check.

FAQ

Häufige Fragen

Keine Antwort gefunden? Schreib uns, wir helfen dir.

  • Ja, sonst gibt es nichts zu prüfen: Ohne VPN sehen Websites deine echte IP ohnehin. Schalte das VPN ein, öffne die Seite und sieh dir das Ergebnis an.

  • Das ist, wenn Adressabfragen für Websites nicht durch das VPN, sondern an den DNS-Server deines Anbieters gehen. Der Anbieter sieht, welche Seiten du öffnest, und Websites können merken, dass der DNS-Server in einem anderen Land steht.

  • Dann hast du kein IPv6 oder das VPN blockiert es. Das ist gut: So kann es kein IPv6-Leck geben.

  • Es verrät nicht deine Adresse, zeigt der Website aber, dass du wahrscheinlich ein VPN nutzt. Ist das wichtig (Zahlungsdienste, Werbekonten), stell auf dem Gerät die Zeitzone des VPN-Server-Landes ein.

  • Der Browser holt Adressen für Videoanrufe direkt von einem STUN-Server, manchmal am VPN vorbei. Gute VPN-Apps unterbinden das, für alle anderen gibt es Erweiterungen, die WebRTC abschalten.

  • Nein. Die meisten Prüfungen laufen in deinem Browser, IP und DNS-Server braucht der Server nur für die Antwort, sie werden nicht gespeichert.

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